Borreliose nach einem Zeckenbiss

ALLGEMEINES ZUM ZECKENBISS

 

Zecken sind kleine schwarze, blutsaugende Parasiten, die überall im Unterholz, in hohen Gräsern, an Farnen sowie in Büschen und niedrigem Strauchwerk vorkommen. Wir sind also weder im eigenen Garten noch auf der benachbarten Wiese oder dem angrenzenden Waldstück, das wir fürs Picknick auswählen, vor dem sog. Holzbock gefeit. Dieses zu den Spinnen zählende achtbeinige Tier befindet sich jedoch nicht auf Bäumen, sondern meist tatsächlich nur im Unterholz in einer Höhe bis zu 1,50m bzw. 2m. Für Erwachsene ist daher die Beinregion besonders gefährdet, für kleinere Kinder sind alle Körperregionen erreichbar.
Von den bei uns in Europa verbreiteten Zeckenarten werden im Wesentlichen zwei Erkrankungen übertragen: die frühsommerliche Entzündung von Hirnhaut - und Gehirn, im Fachjargon FSME genannt, und die sog. Lyme-Borreliose, die in den meisten Fällen harmloser verläuft, die sich u.U. aber auch erst nach Wochen bemerkbar machen kann. Mit der Borreliose kann man sich also überall infizieren, auf dem Lande genauso wie in den Parks und Gärten der Großstadt. Die Zahl der Neuerkrankungen beträgt in Deutschland nach Schätzungen mehrere tausend Fälle jährlich. Im Gegensatz dazu wird die FSME vornehmlich in südlichen Gebieten Deutschlands (und zwar in Bayern und kleinen Teilen Baden - Württembergs, vereinzelt in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen und Thüringen) übertragen, am häufigsten aber in Österreich, Ungarn und in Gebieten Tschechiens, Slowakiens sowie der russischen Republiken. Auch in Skandinavien und Polen gibt es gefährdete Regionen. In Amerika gibt es ebenfalls eine regional begrenzte Infektionsmöglichkeit mit dem sog. Rocky - Mountain - Fleckfieber, das hier nur der Vollständigkeit halber Erwähnung finden soll.

 

 

CHECKLISTE ZUR LYME - BORRELIOSE

 

Diese Erkrankung hat ihren Namen von der Kleinstadt Old Lyme im US-Staat Connecticut, wo 1975/76 mehrere Kinder in gleicher Weise erkrankt waren. Die auslösenden Bakterien, die Borrelien, werden in erster Linie beim Biss einer Zecke, aber auch durch andere stechende Fluginsekten übertragen. Wird man tatsächlich von einer infizierten Zecke gebissen, so entwickelt sich in ca. 50% eine Infektion daraus. Die Erkrankung verläuft normalerweise in 3 Stadien. Die Frühsymptome können gering ausgeprägt sein oder gar fehlen, so dass erst die späten Beschwerden Anlass zur weiteren diagnostischen Abklärung und Therapieeinleitung geben.

 

STADIUM 1 (nach einigen Tagen bis Wochen, ca. 5-29 Tagen):

Bei ca. der Hälfte der Erkrankten entwickelt sich um den Einstich ein größer werdendes rotes Hautareal, das im weiteren Verlauf zentral abblasst, ringartige Gestalt annimmt. Diese Hautrötungen und Ausschläge können einen Durchmesser bis zu 4 cm haben. Bei einem Viertel der Betroffenen findet man rote Ringe (daher die Bezeichnung "Ringerythem") von bis zu 15 oder sogar 60 cm Größe. Sie sind typischerweise an Oberarmen und Oberschenkeln sowie an Handfläche und Fußsohlen lokalisiert, können aber auch überall sonst am Körper auftreten und von Juckreiz oder brennenden Schmerzen begleitet sein. Da diese Hautrötungen unterschiedliche Lokalisationen haben und auch "wandern" können, wird das Erscheinungsbild medizinisch als Erythema migrans bezeichnet. Unbehandelt klingt die Symptomatik meist nach Tagen ab, manchmal aber auch erst nach bis zu 14 Monaten spontan ab. Nur in 1/3 der Fälle kommt es zu Rezidiven. In den nächsten Stunden bis Tagen stellen sich grippeähnliche Symptome, Kopfschmerz, Müdigkeit, u.U. auch Schüttelfrost und Schwellungen der Lymphknoten ein. Gelenk- und Muskelschmerzen, schmerzhafte Augenbewegungen, auch Lichtempfindlichkeit und Reizbarkeit, Nervosität, Schlaflosigkeit sind möglich, ja sogar eine Nackensteifigkeit. Bronchitis, Husten, Heiserkeit, Halsschmerzen , Übelkeit und sogar Erbrechen sind möglich.
Merke: Die genannten Symptome sind zumeist unspezifische Warnsignale für eine mögliche Infektion .Wenn Sie das ein oder andere bemerken, sollten Sie unbedingt den Arzt aufzusuchen. Wird nämlich im Frühstadium mit Antibiotika behandelt, so verläuft die Krankheit harmlos und ist nach ca. 1 -2 Wochen vorüber. Schwieriger wird es, wenn die typischen Hautrötungen fehlen und auch die Allgemeinsymptome nur mäßig ausgeprägt sind, so dass sie vom Patienten gar nicht sonderlich wahrgenommen und beachtet werden. Dann manifestieren sich evt. erst die Spätstadien der Infektion in unterschiedlicher Form.

 

STADIUM 2 (nach Wochen bis Monaten):

a) Neurologische Symptome: Am häufigsten ist hier das sog.
Bannwarth - Syndrom, eine Entzündung von Hirnhäuten und Nerven, eine sog. Meningo - Polyneuritis. Aber auch eine Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, eine Meningo - Encephalitis ist möglich. 1-12 Wochen nach dem Zeckenbiss kommt es hier zu quälenden wandernden Schmerzen und Missempfindungen im Bereich der Bissstelle oder der zuvor sichtbaren Ringerytheme. In über 90 % der Fälle treten hier auch unsymmetrisch verteilte, schlaffe Lähmungen auf, die ganz oft auch von Empfindungsstörungen in diesem Bereich begleitet sind. In der Mehrzahl der Fälle (> 60%) sind Gesichtsnerven betroffen, die sich einseitig durch fehlende Mimik oder Schmerzen bemerkbar machen. Unbehandelt können die Störungen bis zu 18 Monate anhalten.

b) Gelenkentzündungen können sich bereits ca. einen Monat nach den
Hauterscheinungen bemerkbar machen, meist geschieht dies jedoch erst nach Monaten. S.u.

c) Herzerkrankungen :
Nur in 1-2 % entwickelt sich eine Entzündung der Herzmuskulatur, des Herzbeutels oder des gesamten Herzens. Meistens ist das Hauterythem dann noch nicht ganz abgeklungen. Herzklopfen, pectanginöse Beschwerden oder Rhythmusstörungen bis hin zu Bewusstlosigkeit sind typische Beschwerden.

d) Hautveränderungen durch lymphknotenähnliche
Hautinfiltrationen sind nicht selten. Knötchen an den Ohrläppchen oder im Nacken, an den Brustwarzen, in den Achselhöhlen und im Genitalbereich sowie am Fußrücken sind typisch, flächenhafte Hautveränderungen finden sich am Rumpf oder an den Beinen gar nicht so selten. Entzündliche Hautareale, die sich besonders an den Finger- und Zehenspitzen sowie an der Nase zeigen und auf Dauer zu einem Untergang des normalen Hautgewebes führen ( = Hautatrophie), stellen eine seltene, aber chronisch verlaufende Hautmanifestation dar. Antibiotisch sind die Veränderungen gut behandelbar.

 

STADIUM 3 ( nach Monaten bis Jahren):

Gelenkentzündungen zeigen sich oft erst nach Monaten bemerkbar. In USA sind ca. 60% der Infizierten hiervon betroffen, in Europa wahrscheinlich < 10%. Meist sind nur wenige Gelenke oder gar nur eins befallen, besonders häufig das Kniegelenk, seltener die Sprunggelenke, die Ellbogen -, Finger-, Zehen - und Handwurzelgelenke (in abnehmender Häufigkeit beschrieben). Immer wieder kommt es zu Schmerz- und Entzündungsattacken mit Intervallen von Wochen oder sogar Monaten. Die Lokalisation kann sich ändern. In ca. 10% ist der Verlauf chronisch und führt auch zu radiologisch sichtbaren Gelenkveränderungen. Ist eine Borreliose mit Organmanifestation oder mit neurologischen Zeichen nicht ausreichend behandelt, so kann sich in 5 - 10 % der Fälle eine fortschreitende Entzündung des Gehirngewebes entwickeln, die sog. progressive Encephalomyelitis, die im Gegensatz zu den neurologischen Erscheinungen des 2. Stadiums auch das Zentralnervensystem erfasst und zu Symptomen wie bei einer Multiplen Sklerose führen kann: spastische Lähmungen, Koordinationsstörungen beim Bewegungsablauf, Blasenstörungen und Wesensveränderungen bis hin zu Psychosen sind hier möglich. Gehirnwasseranalysen, Blutuntersuchungen mit Antikörperbestimmungen gegen Borrelien, Routinelaboruntersuchung zur Überprüfung von Entzündungsparametern und nicht zuletzt die Beurteilung der Krankheitserscheinungen und des Krankheitsverlaufs sind hier Wegweiser zur Diagnose.

Merke: Eine Borreliose verläuft in den meisten Fällen harmlos und ohne bleibende Schäden. Wegen der unterschiedlichen, anfangs oft blanden Verlaufsformen der Infektion, wird diese vom Betroffenen oft nicht wahrgenommen. Auch wenn erst lange Zeit später Beschwerden auftreten, so ist der Zusammenanhang mit einem lange zurückliegenden Zeckenbiss dennoch möglich. Deshalb wird bei vielen unklaren Krankheitsbildern auch nach einem Zeckenbiss in der Anamnese gefragt und eine Borreliose vorsichtshalber abgeklärt. Mitte April bis Mitte August ist die Hauptinfektionszeit, die Symptome zeigen sich natürlich ebenfalls hier gehäuft, können aber auch erst Wochen nach der Infektion manifest werden. Eine vorbeugende Antibiotikagabe ist nach allgemeiner Lehrmeinung nicht ratsam. Erst bei auftretenden Erkrankungszeichen sollte schnell und gezielt antibiotisch behandelt werden. Eine Impfung gibt es zur Zeit noch nicht; in Amerika steht ein Impfstoff kurz vor der Zulassung und wird im Rahmen von Studien erprobt. In Deutschland und Europa sind die Wissenschaftler noch in der Entwicklungsphase, weil es hier mehrere Erregerstämme gibt, die die Entwicklung eines effektiven Impfstoffs erschweren. Hier ist an eine Impfung in ganz naher Zukunft noch nicht zu denken, auch wenn die Forschungsarbeiten auf Hochtouren laufen.

 

 

CHECKLISTE ZU ERSTMASSNAHMEN BEIM ZECKENBISS

 

Entfernen Sie die Zecke so schnell und so schonend wie möglich mit einer flachen, stumpfen Pinzette oder einer Zeckenzange. Wichtig ist, den Zeckenleib nicht zu quetschen, weil so die Verbreitung vorhandener Erreger gefördert wird. Man soll die Zecke möglichst gerade herausziehen, damit sich die Saugwerkzeuge nicht verhaken und nicht abbrechen. Ist dies nicht möglich, so sind allenfalls ganz leichte Drehbewegungen erlaubt. Die irrige Vorstellung, man müsse die Zecken herausdrehen, ist eher gefährlich als nützlich. Ist der Kopf oder ein Teil des Saugapparates in der Haut verblieben, so sollte ein Arzt diesen entfernen, um Komplikationen zu vermeiden. Ansonsten reicht es aus, die Bissstelle zu desinfizieren. Nagellack oder Öl sollte nicht vor dem Entfernen über die Zecke gegossen werden, weil dies zu einer verstärkten Speichelabsonderung der Zecke in unsere Blutbahn und damit zu einer erhöhten Infektionsgefahr führt. Je schneller und schonender der Parasit entfernt wird, desto geringer ist die Speichel- und damit die Keimabgabe und desto geringer das Infektionsrisiko. Man verwende auch in keinem Fall die eigenen Nägel, um die Zecke herauszuhebeln, sondern benutze in jedem Falle zusätzlich ein Papiertuch. Beseitigen Sie die entfernte Zecke sorgsam und belassen Sie sie nicht in Reichweite Ihres Lebensraums. Man soll sie nicht zerdrücken oder zertreten in seiner näheren Umgebung, weil man mit jetzt freigelegten Keimen aus Speichel und Körper des Parasiten in Berührung kommen könnte. Entweder tauchen Sie sie in ein Gefäß mit etwas Alkohol, der die gefährlichen Keime abtötet, oder Sie verbrennen sie, mit etwas Spiritus überträufelt, in einem Gefäß oder an einer sicheren Stelle, bevor Sie sie dann in die Mülltonne werfen. Eine Rötung an der Einstichstelle sowie allgemeine Abgeschlagenheit, leichtes Fieber oder sonstige grippeähnliche Symptome sind Warnsignale, den Arzt zu konsultieren. Treten Kopfschmerzen, Schwindel, Nackensteifigkeit oder sogar Bewusstseinstrübungen hinzu, ist höchste Eile geboten.

 

 

CHECKLISTE ZU ALLGEMEINEN VORBEUGEMASSNAHMEN

 

Tragen Sie bei einem Waldspaziergang, beim Suchen von Beeren oder Pilzen, aber auch beim Picknick im Freien nach Möglichkeit langärmelige Kleidung, lange Hosen, eine Jacke mit Kragen und eventuell eine Kopfbedeckung. Wichtig ist, dass Sie nach so einem Ausflug eine Inspektion des eigenen Körpers und besonders der behaarten Körperstellen vornehmen. Hier setzen sich die Zecken besonders gern fest. Suchen Sie den Körper Ihrer Kinder abends nach dem Spielen im Freien auf Zecken bzw. kleine schwarze Stippen ab. Auch durch den Kontakt mit Hunden, Katzen und anderen Haustieren, die im Unterholz umherstreifen, können Zecken auf Menschen übertragen werden. Gegen eine FSME kann man sich nur durch Impfung schützen. Bei Verdacht auf eine Borrelieninfektion hilft nur die rechtzeitige Antibiotikagabe zur Verhütung schlimmerer Erkrankungsfolgen. Eine Impfung gibt es in absehbarer Zukunft in Deutschland und Europa noch nicht.

 

 

 

CHECKLISTE ZU SYMPTOMEN DER FSME (Frühsommer-Meningo- Encephalitis)

 

Es handelt sich um eine Virusinfektion, die vor allem in Mitteleuropa auftritt und in der Regel in zwei Phasen verläuft.
Zunächst verspürt man grippeähnliche Symptome mit leichtem Fieber, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit usw.. Oft sind dies die einzigen Krankheitszeichen, und es entwickelt sich eine Immunität, ohne dass sich noch eine zweite Krankheitsphase anschließt.
Bei ca. 8 - 10% der Infizierten bildet sich nach 4-5-tägigem fieberfreiem Intervall eine Hirnhautentzündung aus. Plötzliches Fieber, Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Erbrechen, eventuell auch Wesensveränderungen, Bewusstseinstrübung, Krampfanfällen und komplette Bewusstlosigkeit treten auf. Es handelt sich um einen lebensbedrohlichen Zustand, der bereits bei ersten Anzeichen stationär behandelt werden muss, um die kritische Situation zu beherrschen und auch Spätschäden am Gehirn zu verhüten. Die Diagnose wird klinisch gestellt, eine Rückenmarkspunktion gibt weiteren Aufschluss. Bei Kindern unter 6 Jahren verläuft die Erkrankung in den meisten Fällen leichter als beim Erwachsenen. Bei Infizierten im Alter zwischen 40 und 60 Jahren kann sich auch eine Gehirnentzündung entwickeln. Dann resultieren zusätzlich Lähmungserscheinungen.

Merke: Bei dem geringsten Verdacht auf eine FSME - Infektion nach einem Zeckenbiss sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Dieser kann eine sog. passive Immunisierung (Impfung) durchführen, die dem Körper gezielte Abwehrstoffe gegen die Infektion verleiht und den Krankheitsverlauf abmildert. Am wirkungsvollsten ist eine solche Impfung in den ersten 24 Stunden, möglich ist sie in den ersten drei Tagen, ohne Wirkung bleibt sie aber bereits nach 96 Stunden. Zur Vorbeugung ist eine Schutzimpfung angeraten, wenn man in einem Gebiet Urlaub macht, in dem ein Zeckenbiss das Risiko einer FSME - Infektion in sich birgt.
Endemiegebiete für FSME - Erreger übertragende Zecken können Sie speziellen Karten entnehmen, die beim Hausarzt, bei Gesundheitsämtern und in manchen Apotheken einsehbar sind. Impfsprechstunden, Reiseveranstalter und Touristikbüros vor Ort geben ebenfalls Auskunft.

 

 

CHECKLISTE ZUR FSME - SCHUTZIMPFUNG

 

Sie ist allen Menschen anzuraten, die entweder in einem Endemiegebiet wohnen oder dorthin reisen (sei es auch nur für ein Wochenende zum Wandern!). Es gibt eine Impfung mit langfristigem Schutz, die spätestens zwei Monate vor Reiseantritt erfolgen sollte, und eine kurzwirkende Impfung, die man auch noch ca. 1 Woche vor Urlaubsbeginn vornehmen kann; sie biete aber nur einen kurzzeitigen, meist vierwöchigen Schutz. Bei der aktiven Immunisierung wird ein abgeschwächter Lebendimpfstoff verimpft; eine zweite Impfung muss im Abstand von 1-3 Monaten erfolgen, eine dritte Impfung nach 9-12 Monaten. In der Regel besteht dann eine Immunität gegen FSME-Viren über mindestens drei Jahre. Nach 3-5 Jahren muss eine Auffrischung erfolgen, um sicheren Impfschutz zu gewährleisten.
Die sog. "passive" Immunisierung besagt, dass dem Körper im Bedarfsfall Antikörper gegen den Erreger gespritzt werden, weil er diese Abwehrstoffe in der Kürze der Zeit nicht mehr bilden kann.

 

 

KONTAKTADRESSEN

 

Ansprechpartner bei Fragen zur Vorbeugung oder direkt nach einem Biss sind:

Hausärzte, Kinderärzte, aber auch Impfberatungsstellen von Gesundheitsämtern und Kliniken.
Nach einem Biss kann man im Bedarfsfall auch den hausärztlichen Dienst oder eine Krankenhausambulanz konsultieren.
Impfungen führen Hausärzte, Kinderärzte, Internisten und Ärzte von Impfsprechstunden durch.

 

 

LITERATURHINWEISE

 

 

Broschüre " Krankheitsübertragende Zecke" des BgVV und des Grünen Kreuzes
Adresse: BgVV
Thielallee 88-92f
14195 Berlin

Das große Kindergesundheitslexikon
Deutscher Taschenbuch Verlag
München
ISBN 3-423-36007-0

 

Wir sind für Sie da:

Dr. med. Markus Reuland
Weiser Str. 37
56566 Neuwied

Telefon: 02622 6336 02622 6336

E-Mail: praxis@dr-reuland.de

 

 

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